Frauen in Führungspositionen in Obersten Rechnungskontrollbehörden

Quelle: Adobe Stock Images, Natalia

Autorin: Aziza MSAAF, leitende Ethikbeauftragte, ORKB Marokko

Weltweite Vertretung von Frauen

Die Deklaration von Peking aus dem Jahr 1995 legte einen Fahrplan für Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung fest. Seitdem ist sich die internationale Gemeinschaft zunehmend bewusst, dass Frauen in Führungspositionen von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung öffentlicher Strategien und Programme sind, damit die Rechte, Prioritäten und Bedürfnisse aller Mitglieder der Gesellschaft fair vertreten sind.

Allerdings hat 30 Jahre später noch kein Land der Welt die vollständige Geschlechtergleichstellung erreicht, wie aus dem Global Gender Gap Report (dt. etwa „weltweiter Bericht zu geschlechtsspezifischen Unterschieden“) aus dem Jahr 2025 hervorgeht1. Der Durchschnitt des Parity Gap Index (dt. etwa „Index zur Gleichstellungslücke“) liegt für alle 148 Länder im Jahr 2025 bei 68,8 %. Obwohl große Fortschritte erzielt wurden, könnte es noch Jahrzehnte dauern, bis die Gleichstellungslücke geschlossen ist. Im öffentlichen Dienst machen Frauen 50 % der Beschäftigten aus, aber nur 28,8 % der Führungskräfte. Die stärkere Vertretung von Frauen in Führungspositionen könnte die Verfügbarkeit von Talenten steigern und langfristiges Wachstum fördern.

Vertretung von Frauen in ORKB

Oberste Rechnungskontrollbehörden (ORKB) weltweit stehen trotz bemerkenswerter Fortschritte bei der Förderung der Integration von Frauen in ihren Organisationen weiterhin vor Herausforderungen bei der Durchsetzung von Geschlechtergleichstellung.

Laut den Global SAI Stocktaking Reports (dt. etwa „Berichte zur weltweiten ORKB-Bestandsaufnahme“), kurz GSR, der INTOSAI Entwicklungsinitiative (IDI) ist der durchschnittliche Frauenanteil an der Gesamtzahl der ORKB-Beschäftigten von 2014 bis 2023 von 37 % auf 51 % gestiegen. Jedoch bestehen Unterschiede zwischen den INTOSAI-Regionen. So lag der ORKB-Mitarbeiterinnenanteil in der ARABOSAI im Jahr 2023 beispielsweise nur bei 35 %.

Der Frauenanteil an der Spitze und in der oberen Führungsebene von ORKB ist nach wie vor gering. Im Jahr 2023 hatten 30 % der ORKB Leiterinnen. Regional lag die CAROSAI mit 60 % an der Spitze, während die ARABOSAI mit 13 % auf dem vorletzten Platz landete (siehe Grafik, GSR 2023). Der Frauenanteil in der oberen Führungsebene am ORKB-Gesamtpersonal stieg ebenfalls leicht an, von 39 % im Jahr 2020 auf 44 % im Jahr 2023. Die CAROSAI hatte mit 71 % erneut den höchsten Anteil, die ASOSAI mit 25 % den niedrigsten und die ARABOSAI hatte einen Anteil von 31 % (siehe Grafik, GSR 2023).

Quelle: IDI Global Survey 2023, INTOSAI

Herausforderungen und Fortschritte von Frauen in Führungspositionen in der ORKB Marokko

Von 2000 bis 2015 stieg der Frauenanteil an der Gesamtbelegschaft der ORKB des Königreichs Marokko leicht: von 25 % auf 28 %, wobei Frauen hauptsächlich als Unterstützungspersonal anzutreffen waren. Der Frauenanteil unter Fachkräften stieg von 12 % auf 19 % und im Unterstützungspersonal von 41 % auf 48 %. In den letzten zehn Jahren stieg der Frauenanteil jedoch deutlich auf 39 % im Jahr 2025 (28 % der Fachkräfte und 51 % des Unterstützungspersonals im Jahr 2025).

Frauen sind in der ORKB nach wie vor unterrepräsentiert, insbesondere unter Fachkräften. Der Anteil von 39 % zeigt jedoch eine geringfügig bessere Vertretung als in der ARABOSAI-Region (35 %), zu der wir gehören, sowie im vergleich zum aktuellen nationalen Frauenanteil in der öffentlichen Verwaltung (36 %).

Die ORKB stellt starkes Engagement für Fairness, Gleichheit und Geschlechtergleichstellung in seinem Personalmanagement unter Beweis, was im Einklang mit nationalen Prioritäten und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) steht. Der Einstellungsprozess steht allen Bewerberinnen und Bewerbern gleichermaßen offen, wobei die Auswahl sowie Ernennung ausschließlich auf Kompetenzen und Qualifikationen beruht. Dennoch gibt es keine formalisierte Strategie für die Besetzung von Führungspositionen.

Ein wichtiger Meilenstein für den Fortschritt von Frauen in Führungspositionen war die Ernennung von Frau Zineb El Adaoui zur „Ersten Präsidentin” und Leiterin der ORKB im Jahr 2021. Frau El Adaoui ist die erste Frau, die seit der Gründung der Institution im Jahr 1979 an ihrer Spitze steht, was einen Wendepunkt für die Geschlechtergleichstellung in der öffentlichen Verwaltung Marokkos darstellt.

In Anerkennung der großen Bedeutung der Geschlechtergleichstellung, des Wertes von Frauen in Führungspositionen und der Vorbildfunktion der ORKB hat die Erste Präsidentin Frauen in Führungspositionen aktiv gefördert. Dadurch ist der Frauenanteil in der oberen Führungsebene deutlich gestiegen, liegt jedoch weiterhin unter dem gewünschten Niveau.

Folglich hat die ORKB Marokko, wie auch andere Mitglieder der INTOSAI-Gemeinschaft, noch einen langen Weg zur Geschlechtergleichstellung vor sich. Durch den erklärten und bekräftigten Willen sowie das Engagement der Ersten Präsidentin und der obersten Führungskräfte, Mitarbeiterinnen sowie junge Bedienstete zu ermutigen und zu fördern, ihre Chance auf der mittleren sowie oberen Führungsebene zu ergreifen, könnte dieser jedoch erheblich verkürzt werden.

Globale Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen und Förderstrategien

Während die geringe Vertretung von Frauen in Führungspositionen manchmal auf intrinsische Faktoren zurückgeführt wird – zum Beispiel begrenzte Karrierevorstellungen, Selbstzensur oder Zurückhaltung bei der Ausübung hierarchischer Autorität –, deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede in Bezug auf Karriereambitionen relativ gering sind. Daher lässt sich die anhaltende Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen besser durch das Fortbestehen von „gläsernen Decken“ erklären, die sowohl in soziokulturellen Normen als auch in traditionellen organisatorischen Praktiken in der öffentlichen Verwaltung verwurzelt sind.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist es wichtig, das Recht von Frauen auf Zugang zu Führungspositionen zu bekräftigen und inklusive, stereotypfreie Arbeitsplätze zu fördern. Entscheidungsträgerinnen und -träger sollten das Bewusstsein für Karrierebarrieren schärfen, Mentoring anbieten, um Frauen beim Aufbau von Selbstvertrauen zu unterstützen, und ihre Wiedereingliederung nach der Mutterschaftskarenz fördern, um Talente zu halten. Eine langfristige Perspektive auf die Beiträge von Frauen und die Förderung einer ermutigenden Kultur sind der Schlüssel, um Geschlechtergleichstellung in Führungspositionen voranzutreiben.

ORKB-Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen und Geschlechtergleichstellung

Die Deklaration und Aktionsplattform von Peking war ein Meilenstein im Engagement für die Geschlechtergleichstellung. Dies wurde in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen übertragen, insbesondere in SDG 5, einem ehrgeizigen Ziel, das „Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen stärken“ will – inmitten der 17 SDGs, die alle Bereiche der Entwicklung betreffen. Die Vereinten Nationen forderten ORKB auf, den Fortschritt bestimmter Ziele zu verfolgen und nationale Programme zur Förderung der SDGs, einschließlich SDG 5, zu prüfen.

Laut INTOSAI-P 12 „Wert und Nutzen von ORKB: Bewirkung einer Veränderung im Leben der Bürgerinnen und Bürger“ muss eine ORKB – um Vertrauen sowie Glaubwürdigkeit zu gewinnen – eine vorbildliche Institution sein, die mit gutem Beispiel vorangeht und von der andere im öffentlichen Sektor lernen können. Im konkreten Fall von SDG 5 streben ORKB Geschlechtergleichstellung an, indem sie ein positives Arbeitsumfeld für Frauen in ihren eigenen Organisationen – und auch in den überprüften Stellen – schaffen sowie vorleben. Die Strategie der INTOSAI zu Geschlechtergleichstellung umfasst die Förderung dieses Grundsatzes innerhalb von ORKB sowie durch ihre Prüftätigkeit, wobei der Schwerpunkt auf Vielfalt, Inklusion und Befähigung liegt. Darüber hinaus führen die IDI sowie die INTOSAI-Regionen Initiativen durch und unterstützen ORKB dabei, Geschlechtersensibilität in der Regierungsführung zu institutionalisieren und Geschlecht in Leistungsmessungen sowie Prüfungen einzubeziehen.

ORKB haben zunehmend Bewusstsein für Geschlechterfragen
– 40 % der ORKB berücksichtigen Geschlechtergleichstellung in ihren Strategischen Plänen.
– 30 % der ORKB verfügen über eine Gleichstellungspolitik.
– In der OLACEFS haben 67 % der ORKB eine Gleichstellungspolitik. Im Gegensatz dazu verfügen nur 14 % bzw. 11 % der ORKB in der ARABOSAI bzw. PASAI über eine solche Politik.
– 38 % haben einen Schwerpunkt auf Geschlecht gesetzt: ein deutlicher Anstieg gegenüber den 25 % im Jahr 2020.
– In der OLACEFS haben 87 % der ORKB einen solchen Schwerpunkt, in der CREFIAF sind es 73 % und in der ARABOSAI 57 %.

Interviews mit der Ersten Präsidentin und drei weiblichen Führungskräften der ORKB Marokko

Frau Zineb El Adaoui, Erste Präsidentin der ORKB; Königreich Marokko

Erste Präsidentin Zineb El Adaoui. Quelle: Rechnungshof von Marokko
  • Was war für Sie als weibliche Führungskraft die größte Herausforderung?

Als erste Frau an der Spitze der ORKB in Marokko besteht die größte Herausforderung – wie für jede Führungskraft dieser renommierten Institution, unabhängig vom Geschlecht – darin, Menschen für eine gemeinsame Vision und gemeinsame Werte zu gewinnen.

Als Frau habe ich auch die Verantwortung verspürt, eine inklusive und gerechte Kultur zu fördern, ohne dabei jemals Kompromisse in Bezug auf Exzellenz oder Meritokratie einzugehen.

  • Was motiviert Sie, trotz Herausforderungen weiterzumachen?

Was mich auch in schwierigen Zeiten am Ball bleiben lässt, ist, dass ich tief von der Mission unserer Institution überzeugt bin, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu leisten.

Das Wissen, dass unsere Arbeit dem öffentlichen Interesse dient und dass unser berufliches Handeln weitreichenden Einfluss auf unsere Gesellschaft nimmt, verleiht jeder Anstrengung einen Sinn und verwandelt Herausforderungen in Motivation.

  • Welchen Rat würden Sie geben, um den Frauenanteil in Führungspositionen von Obersten Rechnungskontrollbehörden zu erhöhen?

Es gibt viele Mechanismen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen, aber keiner davon wird wirklich erfolgreich sein, wenn Frauen nicht selbst an ihre Fähigkeit glauben, zu inspirieren, zu führen und etwas zu bewegen. Selbstvertrauen bildet das Fundament jeder Führungsrolle.

Frau Fatima Bouzourh, Präsidentin der Kammer für Budget- und Finanzdisziplin

Frau Fatima Bouzourh, Präsidentin der Kammer für Haushalts- und Finanzdisziplin. Quelle: Rechnungshof von Marokko
  • Was war für Sie als weibliche Führungskraft die größte Herausforderung?

Als erste Frau an der Spitze der Kammer für Budget- und Finanzdisziplin der ORKB Marokko bestand meine Herausforderung darin, die Erfahrung der Kammer als Rechtsprechungskammer zu nutzen, um die Qualität ihrer Ergebnisse sicherzustellen, und meinem Team eine professionelle Betreuung zu bieten, während gleichzeitig ein Klima des gegenseitigen Respekts und der Geselligkeit gewahrt bleibt.

  • Was motiviert Sie, trotz Herausforderungen weiterzumachen?

Was mich vor allem ermutigt, Schwierigkeiten zu überwinden, sind: die Ermutigung seitens unserer Führungskräfte, die Unterstützung meiner Familie, die Freude und Zufriedenheit, die ich empfinde, wenn ich meine Ziele erreiche, und vor allem das Gefühl, meinem Land durch meine engagierte Arbeit zu dienen.

  • Welchen Rat würden Sie geben, um den Frauenanteil in Führungspositionen von Obersten Rechnungskontrollbehörden zu erhöhen?

Frauen in der ORKB müssen ihre Fähigkeiten schärfen, große Professionalität sowie Teamfähigkeit an den Tag legen, um sich durch ihre menschlichen und beruflichen Qualitäten zu behaupten.

Frau Salima Chafiki, Präsidentin der Rechnungskontrollbehörde der Region Rabat-Sale-Kenitra

Frau Salima Chafiki, Präsidentin des Rechnungshofs der Region Rabat-Sale-Kenitra. Quelle: Rechnungshof von Marokko
  • Was war für Sie als weibliche Führungskraft die größte Herausforderung?

Als weibliche Führungskraft bestand meine größte Herausforderung darin, meine Mission, frühere Erfahrungen zu nutzen, erfolgreich zu erfüllen, unsere Institution auf regionaler Ebene weiter zu stärken und die regionale Aufsicht über gute Regierungsführung, Transparenz und Rechenschaftspflicht sicherzustellen.

Eine weitere, nicht minder wichtige Herausforderung bestand darin, das Engagement meines Teams zu würdigen sowie eine Kultur des Zuhörens, Austauschs, Vertrauens und der Solidarität zu etablieren. Für mich bedeutete dies, einen festen Glauben an die kollektive Intelligenz zu verankern und alle Managementmaßnahmen auf einen modernen, ko-konstruktiven, lösungs- und ergebnisorientierten Ansatz auszurichten.

  • Was motiviert Sie, trotz Herausforderungen weiterzumachen?

Angesichts von Schwierigkeiten ist mein Antrieb, immer optimistisch zu bleiben und an eine bessere Zukunft zu glauben. Unser Beruf ist außergewöhnlich, weil er uns die Möglichkeit eröffnet, zu Veränderungen im Leben der Bürgerinnen und Bürger beizutragen und dafür zu sorgen, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt.

Dank unserer Prüfungen können wir die konkreten Auswirkungen des staatlichen Handelns auf das Leben der Menschen sehen. Sie tragen dazu bei, Mängel zu verhindern sowie zu beheben und sogar Änderungen in Vorschriften sowie Gesetzen voranzutreiben. Diese Ergebnisse jeden Tag zu sehen motiviert uns, weiterzumachen.

  • Welchen Rat würden Sie geben, um den Frauenanteil in Führungspositionen von Obersten Rechnungskontrollbehörden zu erhöhen?

Um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen, müssen wir die Leidenschaft für den Beruf, das Gespür für kalkulierte Risiken und Herausforderungen weitergeben sowie pflegen. Wir müssen stets mit gutem Beispiel vorangehen, Initiative ergreifen, innovativ sowie beharrlich sein und dürfen niemals aufgeben. Es ist auch wichtig, Unterschiede zu akzeptieren.

Wir müssen Empathie sowie ethische Werte verkörpern und uns auf gemeinsame Ideen und Ziele einigen. Wir sollten uns dessen bewusst sein, wie wir der Gruppe dienen und für noble Ziele eintreten können. Gleichzeitig sollten wir Austausch schätzen und Win-Win-Situationen als Leitbild fördern.

Wir müssen lernen, sowohl beschützerisch als auch entschlossen zu sein: „eine eiserne Faust in einem Samthandschuh“.

Frau MBARKA El Ifriki, Staatsanwältin an der Rechnungskontrollbehörde Casablanca-Settat

Frau MBARKA El Ifriki, Staatsanwältin am Regionalen Rechnungshof von Casablanca-Settat. Quelle: Rechnungshof von Marokko
  • Was war für Sie als weibliche Führungskraft die größte Herausforderung?

Als weibliche Führungskraft besteht meine größte Herausforderung darin, neben meinen üblichen Führungsaufgaben mit bestehenden Stereotypen fertigzuwerden. Man muss ständig beweisen, dass Frauen in der Lage sind, sich wie „wahre Führungskräfte“ zu verhalten, die in der Lage sind, zu führen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, sei es auf die gleiche Weise wie ihre männlichen Kollegen oder einfach anders.

  • Was motiviert Sie, trotz Herausforderungen weiterzumachen?

Was mich ermutigt, weiterzumachen, sind Hoffnung, Verantwortung und ein positives Umfeld. Die Hoffnung, dass sich die Dinge in unserem Arbeitsumfeld ändern. Die Verantwortung, eine vorbildliche Führungskraft sowie eine ständige Quelle der Inspiration für junge Kolleginnen zu sein, nicht nur in Bezug auf berufliche Fähigkeiten, sondern auch in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen und Belastbarkeit. Und schließlich die Tatsache, dass ich von Familie, Freunden sowie Kolleginnen und Kollegen umgeben bin, die positive Energie in mein Leben bringen.

  • Welchen Rat würden Sie geben, um den Frauenanteil in Führungspositionen von Obersten Rechnungskontrollbehörden zu erhöhen?

Um den Frauenanteil in ORKB-Führungspositionen zu erhöhen, müssen wir parallel daran arbeiten, Frauen zu ermutigen, in verschiedene Führungspositionen, insbesondere in der obersten Führungsebene, einzutreten, weibliche Führungskräfte bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen laufend zu unterstützen und uns auf den Ausbau der beruflichen sowie persönlichen Kompetenzen von Frauen zu konzentrieren.

Es ist wichtig, zu betonen, dass „nur fähige und kompetente Frauen echte Veränderungen im Feld bewirken können”.


Die Autorin, Aziza Msaaf, Chief Ethics Officer, Rechnungshof von Marokko
  1. Vom Weltwirtschaftsforum veröffentlichter Bericht. ↩︎
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